Text und Kommunikation für Achtsamkeit, Therapie, Gesundheit

Sie unterrichten Achtsamkeit (stille Meditation, Körperarbeit) oder arbeiten therapeutisch. Nun suchen Sie qualifizierte, kompetente Unterstützung für Ihre Kommunikation, insbesondere Ihre Texte. Bei mir sind Sie richtig.

Ich bin Texterin, Content-Strategin sowie Medien-Managerin und vertraut mit den Themen Achtsamkeit sowie Therapie. Gerne kümmere ich mich um Ihre Website, Social Media, Pressearbeit, Newsletter, Drucksachen und entwickle gemeinsam mit Ihnen eine Kommunikationsstrategie, die zu Ihrem Budget und Ihren Bedürfnissen passt. Abgestimmt auf Ihren persönlichen Bedarf arbeite ich mit kompetenten und erfahrenen Kollegen für Code/Design, Audio/Video, Foto/Illustration, SEO/SEA. Damit Sie alles aus einer Hand bekommen, fungiere ich für alle Ihre Anliegen als Ansprechperson.

Schlussredaktion

Sie schreiben die Texte für Ihre Kurse/ Ihre Praxis lieber selbst, haben auch bereits Ihre übrigen Dienstleister und suchen „nur“ eine fachkundige Person die – gemäß dem Vier-Augen-Prinzip – eine fachkundige Meinung einbringt und die Schlussredaktion übernimmt? Kein Problem – ich unterstütze Sie auch in diesem Fall sehr gerne.

Rufen Sie mich an!

Greifen Sie einfach zum Telefon und wir vereinbaren einen Termin für das Erstgespräch (online oder persönlich). Unter Telefon 0179 – 205 7112 bin ich für Sie da.

Was mich mit IHREM Thema verbindet

Achtsamkeit in Bewegung

Schon als Schülerin übte ich Achtsamkeit in Bewegung (Yoga, Tai Chi, QiGong). Später entdeckte ich in der Bibliothek einer Yoga-Schule Texte der alten buddhistischen Meister sowie die Texte von Jon Kabat-Zinn, der die Achtsamkeit aus dem buddhistischen Kontext löste und damit die moderne Achtsamkeitsbewegung begründete.

Achtsamkeit als stille Meditation

Mein erstes Schweige-Retreat machte ich Ostern 1995 im Buddha-Haus, dem Zentrum von Ayya Khema, einer mittlerweile verstorbenen Meisterin des Theravada-Buddhismus. Bei ihr lernte ich Achtsamkeit als Beobachtung von Atem und Körper, übte Metta-Meditation und begann, Texte über buddhistische Psychologie zu lesen.

Achtsamkeit als therapeutisches Instrument

Nach einem Zusammenbruch entdeckte ich in einer Heiligenfeld-Klinik Achtsamkeit als therapeutisches Instrument. Achtsamkeit ist hilfreich bei der Erforschung der eigenen Gedanken, der Gefühle und der Vergangenheit.

Achtsamkeit als Wissenschaft des Geistes

In den folgenden Jahren meditierte ich mit Anhängern des Theravada, des Zen und des tibetischen Buddhismus. Am Beispiel des Benediktinermönchs Williges Jäger und seinen Texten erfuhr ich, dass Achtsamkeit als “Wissenschaft des Geistes” nicht an eine bestimmte Religion gebunden ist.

Metta als Ergänzung der Achtsamkeit

Seit 2014 meditiere ich viel allein. Inspiration fand ich zunächst in Texten und Podcasts von amerikanischen Buddhist:innen aus der Hippie-Generation, insbesondere bei Jack Kornfield und Sharon Salzberg. Beide sind Vertreter des Theravada-Buddhismus, Sharon Salzberg gilt zudem als Expertin für Metta-Meditation.

Später entdeckte ich auch die Arbeit der Psychologin Kristin Neff. In den Texten der Salzberg-Schülerin dreht sich unter dem Begriff Selfcompassion/Selbstmitgefühl ebenfalls alles um Metta, einem Aspekt, der im modernen Achtsamkeitstraining bisher etwas zu kurz kommt.

Achtsamkeit und Buddhismus in modernen Netzwerken

Da seit Corona nun auch endlich die deutschsprachigen Lehrenden mit Texten und Videos online sind, verbringe ich viel Zeit mit Achtsamkeitsübungen, Meditationen und Talks aus dem Buddha-Haus, dem Theravada-Netz sowie dem Säkularen Buddhistischen Netzwerk.

Das Säkulare Buddhistische Netzwerk ist noch relativ neu und steht mit seinen Texten und (Online-)Events für so eine Art „Ur-Buddhismus“, so wie ihn der historische Buddha vor rund 2500 Jahren entwickelte.

Stand: Oktober 2021