Über mich

Porträt Clia Vogel

Als Tochter einer alleinerziehenden Verkäuferin habe ich es nur dank Hochbegabung an eine Hochschule geschafft. Dort habe ich dann bereits in den 1990ern, als eine der ersten in Deutschland, Medienmanagement und digitale Kommunikation studiert. Gleichzeitig habe ich zur Finanzierung meines Lebensunterhalts in internationalen Werbeagenturen die Print-Produktion für DAX-Unternehmen koordiniert.

Text und PR für Achtsamkeit und Nachhaltigkeit

Heute bin ich hauptsächlich als Texterin und Redakteurin aktiv. Ich schreibe und redigiere einzelne Texte und umfangreiche Textprojekte für große Unternehmen, Agenturen und Medien. Für kleinere Unternehmen und Organisationen entwickle ich darüber hinaus die gesamte Kommunikationsstrategie sowie Konzepte für Websites, Social Media, Pressearbeit, Berichte und Broschüren.

Inhaltlich habe ich mich auf folgende Themen fokussiert:

CSR-Preis der Bundesregierung

2016 konnte ich gleich meinem ersten Nachhaltigkeitskunden zu einer Nominierung für den CSR-Preis der Bundesregierung verhelfen. Darauf bin ich stolz, denn bis dahin war es ein harter Weg. Ich musste viele Umwege und Nebenstraßen gehen, um am Ende in dem Beruf zu landen, den ich mir schon mit Anfang zwanzig ausgesucht hatte. Das ist normal, wenn man aus einer armen Familie kommt und sich schon im Teenie-Alter alleine durchschlagen muss. Die Sicherung der Miete geht immer vor.

Brot und Herzensjobs

Ich habe für lokale Print- und Online-Medien „Zeilen geschrubbt“, ein Stadtmagazin mitgegründet, diverse Blogs betrieben (für Kunden und für mich selbst), Websites entwickelt und betextet, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation für ein Theater sowie eine Hochschule gemacht, Tipps für naturnahes Gärtnern verfasst, Teller gewaschen, geputzt und gekellnert, Workshops für inklusive Sprache gehalten, Bauchtanzunterricht gegeben, die Geschäftsleitung einer Yoga-Schule unterstützt, in einem buddhistischen Zentrum gekocht, ein Restaurant geleitet und auf einem Wochenmarkt Demeter-Gemüse verkauft. Selbstverständlich habe ich überall eine Menge gelernt und sogar für Hobbys und Ehrenämter noch Zeit gefunden.

Hobbys und Ehrenämter

So war ich nach der Katastrophe von Tschernobyl – noch als Schülerin – in der Kommunalpolitik aktiv, habe verschiedene Tanzstile, Yoga und Meditation gelernt, ein Netzwerk für Frauen in Kultur und Kreativwirtschaft gegründet und in einem Bürgergarten ökologisches Gemüse angebaut. Im Moment organisiere ich für ein buddhistisches Netzwerk den jährlichen Achtsamkeitstag.