Sie kommen aus den Feldern Achtsamkeit/(Bewegungs)Meditation/Therapie, Ernährung/Landwirtschaft/Gartenbau oder Nachhaltigkeit/Ökologie und suchen kompetente, qualifizierte Unterstützung für Ihre Unternehmenskommunikation? Bei mir sind Sie richtig.

Ökotante

Meine ersten Lebensjahre auf Omas Erdbeerfeld weckten meine Liebe zu Garten und Gemüse. In den 80ern machte mich die Katastrophe von Tschernobyl – noch als Schülerin – zur überzeugten Ökotante. Im selben Jahr begann eine Entwicklung, die mich über das Yoga zu Meditation und Psychologie führte.

Gendersensible, inklusive, suchmaschinenorientierte Sprache

Der Tod von Simone de Beauvoir, ebenfalls 1986, motivierte mich zum Lesen meiner ersten EMMA. Bald beschäftigte ich mich mit feministischer Linguistik, heute als gendersensible Sprache bekannt. Später habe ich als Journalistin gearbeitet, Medienwirtschaft/Digitale Kommunikation mit Schwerpunkt Marketing studiert und mich in inklusiver sowie in suchmaschinenorientierter Sprache weitergebildet.

Texterin, ContentStrategin, MedienManagerin

Als Texterin, ContentStrategin und MedienManagerin kümmere ich mich heute unter dem Namen „Digitale Ökotante“ am liebsten um die Themen:

Grundlage jedes einzelnen Textes ist eine umfangreiche Recherche, ein sinnvolles Konzept sowie – bei Web-Projekten – eine angemessene Suchmaschinenorientierung. Darüber hinaus sorge ich dafür, dass Ihre Botschaft auch den Weg in die passenden „Trägermedien“ findet. Ich

  • übernehme Ihre Pressearbeit,
  • entwickle und betreue Ihre Websites, Blogs, Social Media, Newsletter,
  • erstelle Ihre Nachhaltigkeitsberichte, Flyer, Broschüren und
  • kümmere mich um Ihre Award-Bewerbungen.

Abhängig vom Umfang Ihres Bedarfs arbeite ich allein oder im Team.

Wenn Sie mehr über mich und mein Angebot erfahren wollen, klicken Sie bitte oben auf die farbigen Links. Wenn Sie gerne ein wenig in meinem Blog stöbern wollen, scrollen Sie einfach nach unten (oder wischen nach oben).

Metta-Meditation mit Sharon Salzberg – ein Online-Kurs zum Glück

Die Metta-Meditation gilt als ein Weg zum Glück. Der Buddhismus, der manchmal auch als Wissenschaft des Geistes bezeichnet wird, lehrt diese Methode seit rund 2.500 Jahren. Mittlerweile wird die Metta-Meditation auch von den Vertretern säkularer Ethik sowie von Angehörigen medizinischer und therapeutischer Berufe empfohlen.

Die amerikanische Meditationslehrerin Sharon Salzberg hat sich schon in den 70er-Jahren auf die Metta-Meditation, englisch Loving Kindness Meditation, spezialisiert. Es geht bei dieser Methode darum, (Selbst-)Fürsorge und Wohlwollen gegenüber allen Wesen und der Erde zu entwickeln.

Ein Herz mit der Aufschrift: If you realy want to be a rebel practice Kindness.In der Reihenfolge der Übung beginnt man dabei meist mit Selbstfürsorge und Selbstakzeptanz. Das bedeutet, laut Sharon Salzberg, aber keineswegs, dass man erst perfekt in Selbstliebe sein muss, ehe man einen Anderen lieben kann. Tatsächlich lassen sich die Selbstliebe und die Liebe zu anderen Wesen durchaus gleichzeitig entwickeln. Laut der deutschen Metta-Expertin Marie Mannschatz, gibt es auch Menschen, denen es leichter fällt, zunächst einen anderen Menschen zu lieben, ehe sie an sich selbst denken können.

Insgesamt geht es bei der Metta-Meditation um die Verbundenheit von allem Leben. Denn nur wenn alle Wesen glücklich sind und sich geliebt fühlen und auch mit der Erde gut umgegangen wird, gibt es für alle Fürsorge, Frieden und Freiheit. Der vietnamesische Zenmeister Thich Nhat Hanh hat für diese Verbundenheit allen Lebens den Begriff Interconnectedness geprägt.

Diesen Begriff verwendet auch Sharon Salzberg, die jedes Jahr im Februar zu einem 28-tägigen Online-Meditations-Kurs einlädt. Ich habe bereits mehrfach an dieser „Real Happiness Meditation Challenge“ teilgenommen und möchte sie Euch gerne hier vorstellen.

Vielleicht habt Ihr ja Lust, in diesem Jahr dabei zu sein?

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Ram Dass ist tot – was bleibt?

Heute abend um halb acht (deutsche Zeit), wird auf Hawaii der Körper von Ram Dass eingeäschert. Der Sohn jüdischer Eltern verließ in seinem 89. Lebensjahr den Körper. Fans und Freunde auf der ganzen Welt trauern um ihn.

SonnwendfeuerRam Dass, inspiriert von einem Hindu-Guru, war unter dem Namen Richard Alpert bis die 60er Jahre hinein Psychologie-Professor in Harvard. Dann flog er, gemeinsam mit „Drogenforscher“ Timothy Leary, von der Uni. Er hatte unerlaubte Drogenexperimente mit Studierenden aus dem Grundstudium gemacht.

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BarCamp RheinMain 2019- 200 helle Köpfe, die die Welt ein bisschen besser machen

Die Verbesserung der Demokratie, Digitalisierung, Klimaschutz, New Work und die Fahndung nach geklauten Meisenknödeln – all das (und noch viel mehr) war Thema in rund 77 Sessions beim jährlichen BarCamp RheinMain am letzten Novemberwochenende in den Räumen der funkelnagelneuen, privaten Hochschule Fresenius Wiesbaden. Die 78. Session zog los und putzte die Stolpersteine im Viertel.

Obwohl es das BarCamp RheinMain schon seit zehn Jahren gibt, haben sich bei den Fans noch keine Ermüdungserscheinungen eingestellt. Aus dem Umkreis von 400 Kilometern waren rund 200 Teilnehmer – Session-Geber und Session-Nehmer – angereist, um von und mit Freunden, Bekannten und Kollegen zu lernen.

Ein Baumwollbeutel ineiner Kiste mit Äpfeln
Begrüßungsgeschenk: ein Gemüsebeutel mit Apfel

Digitalexperten trafen auf Wissenschaftler und Kulturschaffende. Vereinzelt waren auch Menschen aus Verwaltung und Finanzwesen anzutreffen. Allesamt helle Köpfe, die zusammen eine gute und inspirierende Zeit haben wollten. Natürlich gab es auch ein Spielzimmer für den mitgebrachten Nachwuchs.. Weiterlesen

Corporate Social Responsibility als Unternehmenszweck

Der Ruf nach verantwortungsvoller Führung von Unternehmen wird allgemein immer lauter. Doch wie sieht es in der Wirtschaft wirklich aus? – Der jährliche Praxistag des CSR Regio.Net Wiesbaden einem Mitglied von UPJ, dem Netzwerk engagierter Unternehmen und gemeinnütziger Mittlerorganisationen in Deutschland, versuchte Antworten zu finden.

Logo des Veranstalters
Logo CSR Regio.net Wiesbaden

Hauptredner René Schmidpeter, Professor für Wirtschaftethik in Köln und Nanjing malte eine rosige, pardon – grüne Zukunft. Die Realität in den mir bekannten Unternehmen ist aber noch nicht so weit. Weiterlesen

Glutenfrei in Wiesbaden, Rheingau, Taunus: frisches Brot, Kuchen und Mittagstisch

Frisch gebackenes Brot und Kuchen sind für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oft unerreichbar. Es gibt einfach viel zu wenig Anbieter für glutenfreie Backwaren und nicht jeder Betroffene hat die Zeit, jede Woche selbst zu backen.

Ebenso schwierig ist das Essen im öffentlichen Raum. Nur sehr zögerlich beginnen Restaurants und Cafés die Nachfrage nach Glutenfreiem zu bedienen. Das gilt besonders tagsüber, wenn´s schnell gehen muss und oft auch preiswert sein soll.

Glutenfreie Torte von Tillys Café Walz

In Wiesbaden, wo ich wohne sowie im benachbarten Rheingau und Taunus, gibt es aber wenigstens eine kleine Auswahl an Läden und Lokalen, die auch glutenfreie Schleckermäuler tagsüber zufriedenstellen können. Weiterlesen

Behavioural Design Policy – wie man mit Design die Demokratie abschafft

Behavioural Design Policy, Inklusive Kommunikation, die Stadt der Zukunft und ein wütender Koch. – Das alles und noch viel mehr, war Thema beim 2. Behavioural Design Camp in den Räumen der Digital-Agentur Scholz & Volkmer (s&v). Veranstalter waren s&v sowie Innovationsberater Tom Klose (supernju) und Kommunikationsdesigner Norbert Gilles (giinco) vom Verein für Netzkultur RheinMain.

Zwei Männer und eine Frau. Dazwischen eine Tafel mit Zetteln.
Norbert Gilles und Tom Klose erläutern den Session.Plan für den Open Space. Ich stehe rechts im Eck und warte bis ich meine Session vorstellen darf.

Ich habe die Gelegenheit genutzt, um in der lockeren Atmosphäre des Camps (vorbildliche Organisation, leckeres Essen und ein super Team im Hintergrund) meine erste Barcamp Session zu geben. Weiterlesen

Sozial, ökologisch, ökonomisch – Eindruck der Mainzer Designgespräche 2019

Die Mainzer Designgespräche standen in diesem Jahr unter dem Motto „Sozial, ökologisch, ökonomisch – Potenziale einer nachhaltigen Design-Strategie“. – Da musste ich natürlich hin.

Design ist zwar nicht mein Business, aber wer Texte schreibt und Kommunikationskonzepte entwickelt, sollte wissen, was die Kollegen aus der Visualisierung umtreibt. Das ist jedenfalls meine Meinung.

Leerer Raum, vorbereitet für die Veranstaltung
Vortragssaal im Landesmuseum Mainz

Und so begab ich mich an einem regnerischen Junitag nach Mainz ins Landesmuseum, um alte Bekannte zu treffen. Innovationsberater Tom Klose von supernju zeigte Beispiele für nachhaltiges Design. Peter Post, Geschäftsführer der Agentur Scholz & Volkmer, führte in die Ethik des Behavioural Design ein.- Tina Tunali.moderierte.

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Begegnung mit dem Gründer von Transparency International und Nobelpreisträger Muhammad Yunus

Letzte Woche habe ich Peter Eigen, den Gründer von Transparency International sowie Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus getroffen. Beide waren zu Teilnehmer des Friends of Social Business Forum in Wiesbaden. Eigen war Gast, Yunus MItveranstalter.

Die Einzelheiten über das Social Business Forum habe ich für ein Nachrichtenportal aufgeschrieben. Besonders gefreut hat mich dabei, dass ich in meinem Text auch meine Idole Gesine Schwan und Hillary Clinton unterbringen konnte. 😉 Weiterlesen